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Ankündigungen

Freitag, 8. August 2008

Antifa-Jugendcamp

Vom 28. - 31. August 2008 findet in Geretsried das zweite bayernweite antifaschistische Jugendcamp statt.
Ziel des Camps ist es, dass Jugendliche der verschiedenen antifaschistischen Spektren sich besser kennenlernen, weitere MitstreiterInnen für ein antifaschistisches Engagement gewonnen und Kontakte zwischen den antifaschistischen Kräften geknüpft werden. Zur Teilnahme und Unterstützung sind alle Jugendgruppen und Einzelpersonen aus dem gewerkschaftlichen, linken, autonomen, bürgerlichen und kirchlichen Spektrum, die antifaschistisch aktiv sind oder werden wollen, herzlich eingeladen. Wir wollen Erfahrungen austauschen, Wissen vermitteln, Grundsätze und Standpunkte diskutieren, sowie Ansätze gemeinsamer Aktivitäten erarbeiten. Mit dem Projekt Antifajugendcamp Bayern wollen wir auch einen Beitrag zur Vernetzung und Koordination für breite antifaschistische Aktivitäten gegen das Auftreten der NPD anlässlich der Landtagswahlen 2008 leisten.
(Quelle: http://ajc.komsomolze.de/)
Weitere Infos:
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Sonntag, 30. März 2008

Es reicht schon lange - Gegen einen weiteren Naziaufmarsch am 1. Mai!

Zeigen wir den politisch Verantwortlichen gemeinsam, dass wir die Duldung der Faschisten und ihrer Aufmärsche nicht akzeptieren!

Demonstration zum Nürnberger Rathaus am 12. April!

Der Parteivorstand und Bundesorganisationsleiter der NPD Jens Pühse hat den Aufmarsch beim städtischen Ordnungsamt angemeldet. Nach Aussagen Pühses und diverser anderer bundesweit agierender Faschisten, soll es sich bei der geplanten Provokation um eine zentrale Demonstration der faschistischen NPD handeln, zu der bundesweit anreisende Nazis erwartet werden.

Erneut wollen die Stadt Nürnberg und die staatlichen Verantwortlichen den Aufmarsch der Nazis zulassen.

Vor dem Hintergrund des massiven Wahlkampfs und Wahlerfolgs der NPD-Tarnorganisation Bürgerinitiative Ausländerstopp, die nun einen weiteren Nazi in den Nürnberger Stadtrat schicken kann, ist es ein Skandal das die politisch Verantwortlichen anscheinend weiterhin das Treiben der Nazis in unserer Stadt dulden wollen.

Erneut sollen die Nazis mit dem Segen der politisch Verantwortlichen versehen am 1. Mai durch die Straßen Nürnbergs marschieren können und ihre nationalsozialistische Propaganda verbreiten.

Wieder sollen Sonderzüge der VAG die reibungslose Anreise der Nazis zu ihrem Aufmarsch gewährleisten. Durch Absperrgitter und ein riesiges Polizeiheer geschützt, soll nach dem Willen der Stadt Nürnberg und der staatlichen Organe ein weiteres mal ein Naziaufmarsch am 1. Mai, ohne größere Gesichtsverluste für die „Stadt der Menschenrechte“, gegen den Protest von tausenden Nürnberger AntifaschistInnen durchgesetzt werden.

Wir denken so kann es nicht weitergehen - es kann kein Recht auf faschistische Organisierung und Propaganda geben!
Deshalb wird im April ein breites Bündnis zum Nürnberger Rathaus ziehen und klar stellen, dass wir nicht gewillt sind, die staatliche und städtische Duldung faschistischer Aktivitäten hinzunehmen.

Sa., 12.04.2008 | 12.00 Uhr
Adam-Klein-Straße / Müllnerstraße (höhe Nachbarschaftshaus Gostenhof)

Donnerstag, 7. Februar 2008

Aufruf - Für den 22. und 23.02 in Augsburg

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weitere Infos: http://www.allesgute.tk/

Mittwoch, 6. Februar 2008

Freiheit für Andrea!

8maerz_banner02Seit dem 1. Dezember 2007 sitzt unsere Genossin und Freundin Andrea im Knast. Sie hatte den Haftantritt für eine mehrmonatige Haftstrafe verweigert, weshalb LKA-Beamte sie am 1. Dezember während der Proteste gegen einen Naziaufmarsch in Berlin-Rudow verhafteten.

Die ihr vorgeworfenen Delikte klingen lapidar, scheinen für die Staatsanwaltschaft aber eine nunmehr 14monatige Haftstrafe zu rechtfertigen. Angelastet wird ihr das Mitführen eines Pfeffersprays bei den Aktionen gegen das SS-Gebirgsjäger-Treffen im bayrischen Mittenwald, der Besitz von Eiern, die sie während einer Antifa-Aktion bei sich trug oder wegen Vermummung während eines Naziaufmarsches in Berlin-Tegel, Schwarzfahren oder die Besetzung der Ausländer_Innenbehörde Lichtenberg und eines Hauses in Friedrichshain. Nach der Verlegung von Andrea in die Frauen-JVA Pankow wurde sie hier gleich als "Gesinnungstäterin" begrüßt und ihr wurde versichert, dass "man mit ihr schon fertig werden wird". Ihre Inhaftierung im Allgemeinen und diesen Versuch der Einschüchterung im Speziellen sehen wir als willkommene Einladung bei Andrea vorbeizuschauen. Darum werden wir ihr am 8. März auch gleich mit einer ganzen Demo einen Knastbesuch abstatten.

Dass wir ausgerechnet am 8. März vor den Frauenknast Pankow ziehen, ist kein Zufall. Wir wollen den internationalen Frauenkampftag nutzen, um unsere Kritik an einer durch und durch patriarchalen Gesellschaft zum Ausdruck zu bringen. Dass wir im "zivilisierten" Mitteleuropa nur in scheinbarer Gleichberechtigung leben, sollte den meisten klar sein. Schönheitsdogmen, Benachteiligung, Vergewaltigungen, widerwärtige Sprüche, Ausgrenzung... wer als Frau in dieser Gesellschaft groß wird, muss einiges ertragen. Jene Verhältnisse spiegeln sich auch in den Frauenknästen wieder. Durch Sozialisation und Erziehung kümmern sich die meisten Frauen oft mehr um andere Menschen, bekommen dies aber nicht im gleichen Maße zurück. Im Knast sind die Folgen dessen besonders fatal. Frauen erhalten wesentlich weniger Rückhalt und Unterstützung von draußen als männliche Gefangene. Viele Frauen haben beispielsweise durch Ehe(ähnliche)verhältnisse sowie die Doppelbelastung als Mutter und Erwerbstätige nicht immer die Möglichkeit und die Zeit, ein
aktives Umfeld über lange Zeit aufrecht zu erhalten. Dies verschärft die persönliche Isolation der inhaftierten Frauen nur noch mehr. In besonderer Weise trifft dies die vielen migrantischen Gefangenen in der Pankower Frauen-JVA. Sie müssen meist ohne die Unterstützung eines Lebenspartners oder ihrer Familie auskommen, da sich ihre Familien meist noch in ihren Herkunftsländern befinden. Für viele dieser Frauen ist die Inhaftierung im Frauenknast einer der ersten Schritte vor der Verlegung in die Abschiebehaft und somit direkter Bestandteil rassistischer Asylpolitik. Erst Anfang Januar wurde eine hochschwangere Brasilianerin in den Frauenknast Pankow gesperrt, wo ihr nun die Abschiebung droht. Die gesellschaftlichen Zustände in den jeweiligen Herkunftsländern, wie Krieg oder sexuelle Folter, spielen für die deutsche Abschiebemaschinerie dabei keine Rolle.

Wir möchten unseren Würgreflex gegenüber jenem alltäglichen Wahnsinn nicht länger unterdrücken, wenn es doch um so vieles schöner ist, den gesellschaftlichen Verhältnissen einfach mal gekonnt vor die Füße zu kotzen. Wir fordern die Freilassung von Andrea und des ebenfalls inhaftierten Berliner Antifa Christian sowie Freiheit für alle linken und sozialen Gefangenen! Wir haben keinen Bock auf die Scheiße die hier läuft! Wir haben keinen Bock mehr auf Nazis und Sexismus sowie auf Knäste, Abschiebelager und Zwangsanstalten jeder Art. Das Gleiche gilt auch für Bullen, Richter und andere Autoritätsfanatiker. Weg damit - meinen wir! Und weil wir gerade dabei sind und uns die Bekämpfung von Symptomen nicht ausreicht, entsorgen wir den Kapitalismus gleich mit. Seid also am 8. März dabei, wenn es heißt:

Gegen Patriarchat und Repression!
Holt die Antifaschist_Innen aus dem Knast!
Alle Knäste und Zwangsanstalten zu Baulücken!


Demonstration:
Samstag, 8. März 2008 * 14 Uhr * U-Bhf. Eberswalderstraße * Berlin


Quelle: http://www.nea.antifa.de/

Freitag, 25. Januar 2008

Sie sprechen von „Sicherheit“, doch ihre Politik bedeutet Krieg, Folter und Militarisierung.

Die „Sicherheitskonferenz“ in München ist ein Treffen von Militärstrategen, Regierungsvertretern, Generälen und Rüstungslobbyisten. Verschanzt hinter Absperrgittern, Wasserwerfern und einer gigantischen Polizeimacht kommen im Nobelhotel Bayerischer Hof jährlich EU- und NATO-Repräsentanten zusammen, um Kriegseinsätze, internationale Militärstrategien und Rüstungsgeschäfte zu planen. So wurden bei der Münchner Militärtagung unter anderem die Angriffskriege gegen Jugoslawien, Afghanistan und den Irak vorbereitet und entscheidende Weichen für den so genannten „Globalen Krieg gegen den Terror“ gestellt.

Keine Auslandseinsätze der Bundeswehr – Gegen jede deutsche Kriegsunterstützung

Die wirtschaftlich und politisch Mächtigen der Welt beanspruchen für sich das Recht auf ungehinderten Zugang zu Märkten und Rohstoffen auf dem gesamten Globus. Sie setzen ihre ökonomischen Interessen und Machtansprüche auch mit militärischer Gewalt durch. Die Besatzungskriege der NATO-Staaten und ihrer Verbündeten, die unter der Losung der Terrorbekämpfung geführt werden, sind selbst Terror gegen die Bevölkerung: Bombardierungen, Vertreibung, Zerstörung, Vergewaltigungen sowie die Wiedereinführung der institutionalisierten Folter wie in Guantanamo und in Geheimgefängnissen.

Die NATO-Kriege und Besatzungregime eskalieren die Konflikte weltweit; selbstbestimmter Aufbau und eine demokratische Entwicklung haben keine Chance.

Gegen Krieg und Folter – Für ein freies und selbstbestimmtes Leben aller Menschen

Die erneute Militarisierung der deutschen Außenpolitik führt längst auch zur Militarisierung im Innern. Diese Politik des präventiven „Sicherheits“-Staates betreibt den Abbau der Grundrechte aller BürgerInnen durch Vorratsdatenspeicherung von Telefongesprächen, dem Ausspionieren von PC-Daten, Unterbindungsgewahrsam, Überwachung von öffentlichen Plätzen und Privatwohnungen. AntimilitaristInnen werden durch den Gesinnungsparagrafen 129a wie durch die Razzien vor und nach dem G8-Gipfel systematisch mit Repression überzogen und kriminalisiert. Längst marschiert die Bundeswehr auch im Inneren auf wie zum Beispiel mit Soldaten, Spähpanzern und Tornados gegen die Proteste in Heiligendamm Juni 2007. Im Bayerischen Hof hat die Bundeswehr bereits seit Jahren das Hausrecht während der Sicherheitskonferenz.

Gegen den Überwachungsstaat – Für Meinungsfreiheit und Bürgerrechte

Wir wenden uns gegen ein Machtsystem, das sich am Profit orientiert und das sowohl in Friedens- als auch in Kriegszeiten über Leichen geht, gegen ein System der rigorosen Abschottung der EU-Außengrenzen gegenüber Flüchtlingen und MigrantInnen. Dazu gehören die rassistischen und fremdenfeindlichen AusländerInnengesetze in Deutschland, die Abschaffung des Asylrechts, tödliche Hetzjagden und Überfälle sowie die europaweit anlaufende Massenabschiebung von Flüchtlingen in die Kriegsgebiete des Irak und Afghanistans.

Fluchtursachen bekämpfen. Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge und MigrantInnen statt Stacheldraht und Lager

Zeigen wir den selbst ernannten Weltherrschern und Kriegsstrategen: Ihr seid hier in München und anderswo unerwünscht. Eurer Politik von neoliberaler Wirtschaftsmacht und Ausbeutung, von Aufrüstung und Sozialabbau setzen wir weltweit Protest und Widerstand entgegen, denn eine andere Welt ist möglich – eine gerechte Gesellschaft, eine friedliche Welt ohne Krieg und Folter.

Statt sozialer Demontage und Aufrüstung – Umverteilung von oben nach unten

Wir rufen auf: Mischt euch ein, beteiligt euch an den vielfältigen Protesten und Gegenveranstaltungen in München! Die Proteste und Blockaden von Heiligendamm gegen den G8-Gipfel haben gezeigt, dass wir erfolgreich sind. Trotz abgeschotteter Zonen und Demoverboten haben dort Zehntausende erfolgreich durch zivilen Ungehorsam und Widerstandsaktionen die Zufahrtswege zum Gipfel effektiv blockiert. Im Februar werden wir deutlich machen: Kriegsverbrecher und Folterbefürworter erwartet auch in München Protest und Widerstand.

No justice, no peace! – Ohne Gerechtigkeit kein Friede!
Kommt alle zur Großdemonstration und den weiteren Widerstandsaktionen am 9. Februar 2008 in München!


http://www.no-nato.de

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Donnerstag, 20. Dezember 2007

Lichtermeer 2007

Einige von euch erinnern sich vielleicht noch an die Lichterkette im Jahr 1992 - damals demonstrierten tausende Münchner ihren friedlichen Zusammenhalt gegen Rechtsradikalismus! Dieses Jahr im Dezember haben die Menschen wieder die Möglichkeit ihren Zusammenhalt zu zeigen! Am 22.Dezember werden wir auf der Theresienwiese mit unserem Lichtermeer zeigen, dass wir nichts von Rechtsradikalismus halten!

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Infos auch hier:

http://www.myspace.com/lichtermeer2007

Samstag, 17. November 2007

Jugendantifakongress 2007 - Zusammen gehört uns die Zukunft!

"Zusammen gehört uns die Zukunft" - nicht umsonst eine viel verwendete und proklamierte Parole der antifaschistischen Linken. In den 90ern war sie besonders in der Jugendantifabewegung auf zahlreichen Transparenten, Plakaten, Aufklebern und Aufrufen zu finden, doch irgendwie, so scheint es zumindest ist sie uns allen in Vergessenheit geraten. Sie verkörperte früher nicht nur den Kampf für eine Gemeinsame Sache, sondern hinter ihr versteckt sich weitaus mehr, als nur eine Aussage auf eine Transparent oder einer Parole auf einer Demo. Ziel des Kongresses wird es sein Zusammen darüber zu diskutieren ob, warum und wie eine antifaschistische Jugendbewegung in Deutschland entstehen kann und soll und warum es gerade heutzutage wichtig ist, dass sich junge Menschen zusammen tun um sich aktiv gegen rechte Ideologien zur Wehr zu setzen! Dabei wollen wir uns nicht nur damit begnügen auf Seminaren über die Zukunft einer antifaschistischen Jugendbewegung zu diskutieren, sondern wollen uns auch zusammen in Diskussion über aktuelle Probleme in den einzelnen Regionen austauschen, uns vernetzen und in dem ein oder anderen Workshops praktische Tipps und Tricks erlernen. Denn nicht nur eine inhaltliche Auseinandersetzung, sondern auch hilfreiche Praxiserfahrung ist wichtig um erfolgreich antifaschistische Aktionen zu planen und auszuführen. So wird es einen Demo-, Recherche- und Sicherheitsworkshop geben, so dass für alle was dabei ist, egal wie lange ihr euch schon aktiv gegen Faschismus engagiert! Das Wochenende werden wir jedoch nicht nur in Diskussionsrunden, Seminaren und Workshops verbringen, sondern auch das erlernte in die Tat umsetzen. Am Samstag findet die Silvio-Meier-Gedenkdemo zum 15ten Todestag des Antifaschisten Silvio Meier statt an der jährlich mehrere tausend Antifaschisten_Innen teilnehmen um dem von Neonazis ermordeten Silvio Meier zu gedenken und die regionale Naziszene aufs Korn zu nehmen. Außerdem wird es natürlich jeden Abend gute Partys geben und die Voküs der Stadt werden Veganerherzen höher schlagen lassen! Das besten zum Schluss: Der Kongress wird für euch umsonst angeboten und auch eine begrenzte Anzahl von Pennplätzen wird gestellt. Deshalb meldet euch bitte schon früh genug an, damit wir rechtzeitig planen können!

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(Quelle: http://www.jugendantifakongress07.de.vu/)

Freitag, 9. November 2007

10 Jahre AJA

loveandhate
10 Jahre Autonome Jugendantifa!

Für eine linke, selbstbestimmte und radikale Jugendkultur.

Die meisten stehen auf, um sich wieder zu setzen - wir stehen auf, um uns zu widersetzen!

Und das gilt es, in einer nie dagewesen, fetten Party zu feiern!
live Musik von den local heros the high society (dynamischer Punk/HC mit Inhalt), kurzer Prozess, (hip-hop/rap, die es dank ihrer intelligenten Texte auch schon in die NN geschafft haben), radical hype (radikaler-polit-hiphop/ bremen|www.myspace.com/radicalhype) und als main act, Irie Revoltes (schweißtreibende Mischung aus Reggae/Ragga, hip-hop und Ska|www.irie-revoltes.com).

Danach, davor und dazwischen werden die DJ’s Towarisch Mauser (Russophobie/Dub Universe) TobiL (Sophisticated Boom Boom/Nurotic), 08/15 & STaxX (Kampfansage) sowie konfuziene meets meats evil eve (beats for feets) die Tanzfläche zum burnen bringen, außerdem wird es ein interessantes Rahmenprogramm mit Specials aus 10 Jahren AJA geben ... so don’t miss it.

Und die Party beginnt mit einem Paukenschlag. Nämlich einer auch noch nie dagewesen "love-and-hate parade" von Gostenhof zur Desi, eine laufende Party sozusagen...mit Mukke, Kicker on car und… wir werden sehen....

30.11.2007
19 Uhr / Jamnitzerplatz: Start der Parade
20 Uhr / DESI: Party / Eintritt: 10(8)€

(Quelle: http://www.redside.tk/)
loveandhate

Mittwoch, 7. November 2007

„Du nichts – ich Mann“ – Manuel Romeike alias King Orgasmus One

Frauen sind nur als Putzfrauen, Köchinnen und Lustobjekte da?
Frauen haben sich dem Mann unterzuordnen und dürfen von ihm nach Belieben gedemütigt werden?

„Pornorapper“ vermitteln ein Frauenbild, das eher dem des Mittelalters entspricht und keineswegs dem einer modernen aufgeklärten Gesellschaft wie der unseren. Jugendliche strömen in Scharen zu seinen Konzerten und bestärken ihn noch in seinen verzerrten Ansichten.

WIR SAGEN:

Nein, zu frauenverachtenden Texten und der Degradierung der Frau zum bloßen Objekt zu Sexismus und Frauenfeindlichkeit in Musik und anderen Medien.

Sei DU dabei, wenn wir anlässlich des Auftritts von „Brutalorapper“ King Orgasmus One gegen Frauenverachtung und Sexismus demonstrieren!

Am 09.11.2007 um 19:30 Uhr neben dem Culture Club Casablanca

sexismus

Dienstag, 6. November 2007

...wieder einmal Gräfenberg

Am Sonntag den 11. November, von 13:00 - 17:00 Uhr, will die NPD ein weiteres mal in Gräfenberg aufmarschieren.

Faschingsparty der NPD platzen lassen!
Kein Fußbreit den Faschisten!

Weitere Infos unter: http://www.redside.tk und http://www.graefenberg-ist-bunt.de/

Anlaufstelle

Die Initiative Radikaler Antifaschisten Weißenburg, trifft sich jeden letzten Dienstag im Monat um 18.30 Uhr --> Bei interesse bitten wir um eine Mail

ir.antifas@web.de

Join your local antifa!

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Termine

-Vom 28. - 31. August 2008 Antifa- Jugendcamp